Als ich Jessica das letzte Mal gesehen habe, war das bei meiner Schicht auf dem Deichbrand Festival. Sie erzählte mir, mit wem sie da war, wie es ihr ging und was sie noch alles machen wollte auf dem Fest. Sie wirkte einfach sehr fröhlich.
Wenn ich an sie denke, denke ich an einen freundlichen Menschen, der ein glückliches Leben haben wollte, aber nicht wusste, wie man das schaffen kann. In unseren Gesprächen schwang immer ein bisschen Selbstkritik mit.
Ihr tot traf mich sehr. Ich habe lange überlegt, was ich euch schreiben kann, und dafür entschuldige ich mich.
Ich wünsche euch viel Kraft und schöne Erinnerungen an Jessica.